Montag, 13. August 2012

Heading home...



Heute fahre ich nach langer Zeit endlich nach Hause.
Die letzten Wochen waren hart. Nicht nur der Prüfungen wegen, die mir all meine Selbstdisziplin abverlangten, sondern vor allem der Stadt wegen, die mir zeitweise das Gefühl gab in ihrer Grauheit und Engstirnigkeit zu ersticken. Und der Leute wegen, die sich als so intrigant, gehässig, missgünstig und hinterhältig entpuppt haben. Aber man lernt draus... Sich seine Freunde sorgfältiger auszuwählen. Und sich drei mal zu überlegen wem man vertraut und seine Zeit widmet.
Außerdem weiß ich jedes mal mehr zumindest wo ich nicht hingehöre.
Um so mehr freue ich mich auf meine Familie, meine wahren Freunde, meine Partys, meine Clubs, meine Nächte, meine Restaurants, meine Dönerbuden, meine Straßen, meine Hinterhöfe, meine Flohmärkte, meine Parks, meinen Garten, meine besonderen Orte... Mein zu Hause.
Mit Sack und Pack gut verschnürrt sitze ich im Zug neben einem betrunkenen jungen Typ, der seit 15 Minuten ununterbrochen "Here without you" singt und mir irgendwie zugleich Angst und Hoffnung macht, Richtung Glücklichsein <3

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