Jetzt sitze ich im Zug zurück in mein anderes Leben. Zurück in die mir so verhasste Provinz, in mein viel zu großes WG Zimmer und zu meinem mich sehnsüchtig erwartenden Freund, welchem ich gerade so gar nicht in die Augen blicken möchte.
Die Woche in Berlin war verwirrend, hat alles wieder in mein Bewusstsein gedrängt.
Du fehlst mir, mir fehlt dieses etwas, diese nicht definierbare seltsame aber doch so wundervolle Beziehung zwischen uns. Das Körperliche, das Seelische. Ich sehne mich so sehr nach deiner Nähe!
Ich glaube man kann das Liebe nennen. Nicht die Art Liebe, die ich für meinen Freund empfinde, denn sie ist so sachlich-bodenständig. Bei dir ist es was anderes. Es ist Aufregung, unbändiges körperliches Verlangen, Fernweh und Abenteuerlust, die Mischung aus Dominanz und dem Gefühl auf Händen getragen zu werden, es sind Schmetterlinge im Bauch und Dunst im Kopf.
Eigentlich, glaube ich, kenne ich dich kaum. Außer unseren nächtelangen Nachrichtenwechseln wie wir es tun würden, außer der Bilder auf denen jedes Kleidungsstück überflüssig wäre, außer der zwei, drei Gespräche über unsere Gefühle zueinander haben wir nie viele Worte gewechselt. Und doch waren wir uns so nah. Und es war einfach zu perfekt.
Ob es sowas wie Seelenverwandte, den perfekten Partner gibt? Ich weiß es nicht, aber wenn, dann glaube ich, dass du dieser Mensch für mich wärst. Wir hatten nur eine Nacht zusammen. Eine Nacht in der alles möglich war. Du hast mich gehalten, geliebt genommen und benutzt. So wie wir es mochten.
Danach bist du gegangen und hast mich zurück gelassen mit diesem bitteren Beigeschmack des benutzt worden Seins.
Du weckst in mir Vorstellungen von Ehe, Familie und Kindern. Du wärst ein guter Mann, ein guter Vater, würdest mich und unsere Kinder auf Händen tragen, uns fest halten, immer da sein. Du bist so liebevoll und doch nicht zu aufdringlich, nicht zu abhängig von mir.
Genau das ist es warum ich so unsterblich in dich verliebt bin: Diese Mischung. Du liebst mich und stößt mich fort. Du trägst mich auf Händen und nimmst mich so, wie du es brauchst. Du hältst mich fest umschlungen und verlässt mich danach.
Die Woche in Berlin war verwirrend, hat alles wieder in mein Bewusstsein gedrängt.
Du fehlst mir, mir fehlt dieses etwas, diese nicht definierbare seltsame aber doch so wundervolle Beziehung zwischen uns. Das Körperliche, das Seelische. Ich sehne mich so sehr nach deiner Nähe!
Ich glaube man kann das Liebe nennen. Nicht die Art Liebe, die ich für meinen Freund empfinde, denn sie ist so sachlich-bodenständig. Bei dir ist es was anderes. Es ist Aufregung, unbändiges körperliches Verlangen, Fernweh und Abenteuerlust, die Mischung aus Dominanz und dem Gefühl auf Händen getragen zu werden, es sind Schmetterlinge im Bauch und Dunst im Kopf.
Eigentlich, glaube ich, kenne ich dich kaum. Außer unseren nächtelangen Nachrichtenwechseln wie wir es tun würden, außer der Bilder auf denen jedes Kleidungsstück überflüssig wäre, außer der zwei, drei Gespräche über unsere Gefühle zueinander haben wir nie viele Worte gewechselt. Und doch waren wir uns so nah. Und es war einfach zu perfekt.
Ob es sowas wie Seelenverwandte, den perfekten Partner gibt? Ich weiß es nicht, aber wenn, dann glaube ich, dass du dieser Mensch für mich wärst. Wir hatten nur eine Nacht zusammen. Eine Nacht in der alles möglich war. Du hast mich gehalten, geliebt genommen und benutzt. So wie wir es mochten.
Danach bist du gegangen und hast mich zurück gelassen mit diesem bitteren Beigeschmack des benutzt worden Seins.
Du weckst in mir Vorstellungen von Ehe, Familie und Kindern. Du wärst ein guter Mann, ein guter Vater, würdest mich und unsere Kinder auf Händen tragen, uns fest halten, immer da sein. Du bist so liebevoll und doch nicht zu aufdringlich, nicht zu abhängig von mir.
Genau das ist es warum ich so unsterblich in dich verliebt bin: Diese Mischung. Du liebst mich und stößt mich fort. Du trägst mich auf Händen und nimmst mich so, wie du es brauchst. Du hältst mich fest umschlungen und verlässt mich danach.
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